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Bayern unterstützt Qualifizierung

Ein wesentlicher Punkt für die Qualität der Kinderbetreuung, aber auch der Arbeitszufriedenheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Angebote der Fort- und Weiterbildung sowie Angebote verschiedener Qualifizierungsmöglichkeiten, z. B. auch für berufliche Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.

Die weiterführende Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) unterstützt der Freistaat Bayern durch die Förderung von Regelfortbildungen und Fortbildungskampagnen oder besondere Fortbildungsmaßnahmen. Der Freistaat Bayern gewährt Förderungen für Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen.

Das pädagogische Personal muss bei Aufnahme der Tätigkeit in einer förderfähigen Kindertageseinrichtung über die zur Erfüllung der Bildungs- und Erziehungsziele erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse verfügen. Weitere Informationen dazu in § 16 Abs. 1 Ausführungsverordnung zum Bayerischen Kinderbildungs- und betreuungsgesetz.

Bei der Beschäftigung von fremdsprachigem Personal in Kindertageseinrichtungen wird zwischen fremdsprachigen pädagogischen Kräften in deutschsprachigen Kindertageseinrichtungen und in zwei- oder mehrsprachigen Kindertageseinrichtungen unterschieden. Pädagogisches Personal mit anderer Herkunftssprache als Deutsch, das in deutschsprachigen Einrichtungen pädagogisch arbeitet, sollte Deutsch mindestens auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen beherrschen.

Detaillierte Informationen enthalten die Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zur Deutschkompetenz fremdsprachigen pädagogischen Personals.

In Bayern ist eine ständige Fortbildung für pädagogische Fachkräfte vorgesehen.

Regelfortbildung für pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte

Der Freistaat Bayern gewährt nach Maßgabe der Richtlinie zur Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal für Kindertageseinrichtungen Zuwendungen für die Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal für Kindertageseinrichtungen. Weitere Informationen finden Sie in der Förderrichtlinie.

Eine Förderung im Rahmen der Regelfortbildung können die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und die Bayerische Verwaltungsschule als Anbieter der öffentlichen Wohlfahrtspflege beantragen. Anspruchsberechtigt sind darüber hinaus Fortbildungsträger, die ein vergleichbares Fortbildungsangebot wie die genannten Antragsberechtigten nachweisen. Ein wesentliches Mittel der Qualitätssicherung ist unter anderem eine dauerhafte Beteiligung und Zusammenarbeit im Forum Fortbildung am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP).

Besondere Förderung erhalten die Zuwendungsempfänger für die Umsetzung der vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) vorgegebenen Schwerpunktthemen.

Weiterführende Informationen zu den wichtigsten Themen erhalten Sie hier.

Alle staatlich geförderten Fortbildungen in Bayern, die sich an pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen wenden, sind in der trägerübergreifenden Fortbildungsdatenbank zu finden. Zur bayerischen Fortbildungsdatenbank.

Asylfortbildungen und Filmprojekt sowie Materialien

Zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit mit Asylbewerberkindern förderte das StMAS eine Fortbildungsreihe für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege.

Das StMAS förderte

  • das Projekt „Teamtraining plus“ des Verbands katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e. V.
  • die modulare Fortbildung „Flüchtlingskinder – Willkommen in der Kindertagesbetreuung“ und den Grund- und Aufbaukurs „Interkulturelle Kompetenz“ von DWRO-consult gemeinnützige GmbH und
  • das Projekt „Gelingendes Miteinander – Flüchtlingsfamilien in der Kita willkommen heißen“ des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks. Das Projekt war modular aufgebaut. Ziel der Fortbildung war es, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ausgehend von den vorhandenen pädagogischen Kompetenzen, den Grundstein für eine nachhaltige (Weiter-)Entwicklung interkultureller Kompetenz zu legen.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den ausgewählten Förderprojekten:

Auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie weitere Informationen zu Fort- und Weiterbildungen im Bereich Integration.

Viele Flüchtlinge kennen aus ihren Heimatländern weder Kitas noch Kindertagespflege. Dabei ist es gerade für die Kinder entscheidend, möglichst schnell die deutsche Sprache zu erlernen und ihre neue Heimat zu erkunden. Das Ziel muss also sein, Vorbehalte und Ängste bei den Eltern abzubauen. Außerdem müssen wir erklären, welche Vorteile es bietet, Kinder für eine bestimmte Zeit am Tag qualifiziertem pädagogischem Personal anzuvertrauen und ihnen das spielerische Lernen mit anderen Kindern zu ermöglichen.

Für diese Form der Überzeugungsarbeit haben sich das StMAS, das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und der Didacta Verband e. V. zusammengeschlossen. So sind Filme entstanden, die Eltern mit Fluchthintergrund in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi) die Bedeutung unserer Kitas und Kindertagespflege anschaulich zeigen.

Hier erhalten Sie weiterführende Informationen und das Filmmaterial zum Thema Kitas und Kindertagespflege.

Die Broschüre, die in den gängigsten Sprachen der Asylbewerber (Deutsch, Englisch, Französisch, Dari, Arabisch und Somali) herausgegeben wird, kann kostenlos über das Broschüren-Bestellportal der Staatsregierung heruntergeladen werden. Hier geht’s zum Download der Informations-Broschüre.

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) hat in Abstimmung mit dem StMAS die Handreichung „Asylbewerberkinder und ihre Familien in Kindertageseinrichtungen“ erstellt.

Die Handreichung umfasst zentrale Bereiche, die für die Arbeit des pädagogischen Personals in Kindertageseinrichtungen mit Asylbewerberkindern und ihren Familien von Bedeutung sind.

Hier finden Sie die Informationen im Detail.

„Asylbewerberkinder und ihre Familien in Kindertageseinrichtungen“ Informationen für Kindertageseinrichtungen in Bayern – Handreichung (PDF, 2,5 MB)

Studie des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) „Flüchtlingskinder in Kindertageseinrichtungen in Bayern“

Weiterbildung zur pädagogischen Fachkraft

Die Gewinnung von zusätzlichen Fachkräften (z. B. „Ergänzungskräfte zu Fachkräften“) wird durch zusätzliche Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Gesteuert vom StMAS werden ohne staatliche Förderung als Selbstzahlermodell Zertifikatskurse zur Gewinnung von pädagogischen Fachkräften von bewährten Weiterbildungsträgern durchgeführt. Zielgruppen sind Grundschullehrkräfte, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, berufsfeldnahe Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und ausländische Bewerberinnen und Bewerber mit einschlägigem akademischem Abschluss.

Nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahme (neunmonatige berufsbegleitende Weiterbildung in Modulen mit anschließender sechsmonatiger begleiteter Praxisphase) erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, das in die vom Landesjugendamt geführte Kita-Berufeliste aufgenommen wurde. Die zuständigen bayerischen Behörden orientieren sich bei Genehmigungen zur Tätigkeit in Kindertageseinrichtungen als Fachkraft nach § 16 Abs. 6 der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (AVBayKiBiG) an dieser Liste. Das Zertifikat hat nur in Bayern Gültigkeit und berechtigt zum Einsatz als „pädagogische Fachkraft“ in bayerischen Kindertageseinrichtungen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um eine „bayerische Variante“. Bei einem entsprechenden Kursangebot werden die Zertifikate auch über 2020 hinaus ausgereicht.

Weiterführende Informationen zum Thema Weiterbildung erhalten Sie unter folgenden Links.

Zielgruppen

Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger, Grundschullehrkräfte mit Lehramtsbefähigung sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und ausländische Bewerberinnen und Bewerber mit einschlägigem akademischem Abschluss. Die Zugangsvoraussetzungen gelten zielgruppenspezifisch.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für eine Weiterbildung.

Übersicht der Weiterbildungsanbieter

Die Liste der Weiterbildungsanbieter wird laufend aktualisiert.

Vorbereitungskurs auf die Prüfung zur/zum Staatlich anerkannten Erzieherin bzw. Erzieher für Menschen mit bilingualem und bikulturellem Hintergrund (Interza III). Zu den Informationen über den Vorbereitungskurs beim Institut für Jugendarbeit Gauting.

Klicken Sie auf die Markierungen für weitere Informationen.

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(erforderlich bei Umkreissuche)
 

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger

Nach § 16 Abs. 2 Nr. 4 b) der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (AVBayKiBiG) besteht die Möglichkeit, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger in integrativen Kindertageseinrichtungen, d. h. Einrichtungen mit drei oder mehr Kindern mit (drohender) Behinderung, als Fachkraft einzusetzen. Möglich ist in derartigen Einrichtungen auch der Einsatz als Leiterin oder Leiter. Der Einsatz von Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern als Fachkraft in nicht-integrativen Kindertageseinrichtungen erfordert eine zusätzliche Weiterbildung.

Um dieser Berufsgruppe den Zugang als pädagogischen Fachkräften auch in nicht-integrativen Kindertageseinrichtungen in Bayern zu ermöglichen, hat das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration bereits 2011 im Rahmen einer Projektförderung eine Weiterqualifizierungsmaßnahme für Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger aufgelegt.

Der Zertifikatsabschluss „Heilerziehungspfleger/in im Erziehungsdienst“ eröffnet die Möglichkeit, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger zur Tätigkeit als pädagogische Fachkraft in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen zuzulassen. Der Abschluss ist in der Datenbank bereits geprüfter Berufe eingetragen, die das Bayerische Landesjugendamt führt (Kita-Berufeliste).

Weiterbildungskonzept für den/die staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in

Um die Weiterqualifizierung unabhängig von der Bereitstellung staatlicher Fördermittel nachhaltig zu sichern, wurde gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe (LAG HEP) ein in der Ausbildung verankertes Weiterbildungskonzept zur Fachkraft in Regeleinrichtungen der Kindertagesbetreuung entwickelt. Dadurch wird der Erwerb des Zertifikats „Heilerziehungspfleger/in im Erziehungsdienst“ über die erfolgreiche Teilnahme am neuen Wahlfach „Frühkindliche Bildung“ und die Einbringung begleiteter Praxis in einer Kindertageseinrichtung im Anschluss an die Ausbildung zum „Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger“ beziehungsweise zur „Staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin“ ermöglicht.

Nach Abschluss der Ausbildung als Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin beziehungsweise als Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger ist eine sechsmonatige begleitete Praxisphase in einer Kindertageseinrichtung zu absolvieren. Die Anstellung erfolgt für die Dauer der Weiterbildung als Ergänzungskraft. Der Mindestumfang der Arbeitszeit beträgt 50 %. Die Tätigkeit der Heilerziehungspflegerin beziehungsweise des Heilerziehungspflegers darf sich nicht auf Kinder mit Behinderung beschränken.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie in folgenden Dokumenten.

Ausbau multiprofessioneller Teams

Multiprofessionelle Teams setzen sich aus Personen mit unterschiedlichen Berufsabschlüssen zusammen. Multiprofessionalität ist sowohl vertikal (Berufsabschlüsse auf unterschiedlichem Niveau) als auch horizontal (unterschiedliche Abschlüsse auf demselben Niveau) möglich. Im Folgenden liegt der Schwerpunkt auf horizontaler Multiprofessionalität, d. h. Personen mit anderer beruflicher Qualifikation. In der alltäglichen Zusammenarbeit ergänzen sich die Kompetenzen der verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und greifen ineinander.

Im Rahmen der neuen 15-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung zur zertifizierten „Fachkraft mit besonderer Qualifikation in Kindertageseinrichtungen“ können berufliche Quereinsteiger und Quereinsteigerinnen die notwendigen theoretischen Grundlagen zum Erlangen von Handlungssicherheit im pädagogischen Kontext erlangen. Damit soll der Ausbau multiprofessionell strukturierter Teams in den bayerischen Kindertageseinrichtungen gefördert werden.

Die Ausbildungsabschlüsse müssen den Berufen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BayBEP) zugeordnet werden können und mindestens auf Fachakademieniveau sein, z. B. Gesundheit, Sprache oder Ästhetik, Kunst und Kultur, Musik. Beispiele für neue Berufe, es sind sowohl pädagogiknahe als auch nichtpädagogische Berufe: Logopäden/Logopädinnen, Theaterpädagogen/Theaterpädagoginnen, Musikpädagogen/Musikpädagoginnen, Religionspädagogen/Religionspädagoginnen, Sportlehrer/Sportlehrerinnen, Ergotherapeuten/Ergotherapeutinnen, Forstwirtschaftsmeister/Forstwirtschaftsmeisterinnen, Kinderkrankenpfleger/Kinderkrankenpflegerinnen, Hauswirtschaftsmeister/Hauswirtschaftsmeisterinnen.

Eine „Fachkraft mit besonderen Qualifikationen in Kindertageseinrichtungen“ können Einrichtungen anstellen, die in ihrer Konzeption ein spezifisches Aufgabenprofil ausgewiesen haben (z. B. Schwerpunkt Sprache, Schwerpunkt Gesundheit, Schwerpunkt Bewegungserziehung, Schwerpunkt MINT, Schwerpunkt musikalische Bildung, Schwerpunkt Naturpädagogik).

Weiterbildung zur „Fachkraft mit besonderen Qualifikationen in Kindertageseinrichtungen“

Ab 01.10.2017 starteten drei Pilotprojekte zur Weiterbildung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern als zertifizierte „Fachkräfte mit besonderer Qualifikation in Kindertageseinrichtungen“. Zielgruppen sind Personen mit mindestens mittlerem Bildungsabschluss und einer Berufsausbildung mindestens auf Fachakademieniveau, die einem der Bildungsbereiche des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BayBEP) zugeordnet werden können. Während der insgesamt 15-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung können die Teilnehmenden als Ergänzungskräfte in Kindertageseinrichtungen tätig sein. Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung, die aus einer neunmonatigen Theoriephase und einer sechsmonatigen Praxisphase besteht, erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

Dieses weist sie als „Fachkraft mit besonderer Qualifikation in Kindertageseinrichtungen“ aus und gibt Auskunft über den Bildungsbereich des BayBEP, dem sie mit ihrer Vorerfahrung zugeordnet werden können. Ein Eintrag in die vom Landesjugendamt geführte Berufeliste erfolgt nicht, weil die Personen nur in solchen Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden können, die einen entsprechenden Schwerpunkt in der pädagogischen Konzeption aufweisen. Das StMAS unterstützt die drei Pilotprojekte durch die Bezuschussung der Personalkosten für die gesamte Dauer der 15-monatigen Weiterbildung.

Die inhaltlichen Module starteten im Januar 2018. Folgende Weiterbildungsträger bieten die neue Weiterbildung an:

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
Mergentheimer Straße 180
97084 Würzburg

Ansprechpersonen:
Frank Engelhardt
Tel.: (0931) 61 50 125
Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Britta Weißmann
Tel.: (0931) 61 50 224
Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e. V.
Maistraße 5
80337 München

Ansprechperson:
Anna Berndl
Tel.: (089) 53 07 250
Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Hans-Weinberger-Akademie der AWO e. V.
Industriestraße 31
81245 München

Ansprechperson:
Markus Schüngel
Tel.: (0911) 47 772 316
Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Weiterführende Informationen zum Weiterbildungskonzept und eine Berufeliste finden Sie hier.

Weiterqualifizierung zur Ergänzungskraft in der offenen Ganztagschule

Im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahme mit Zertifikatsabschluss („Zertifikatskurs“) werden berufserfahrene Mittagsbetreuerinnen und Mittagsbetreuer zu Ergänzungskräften in der offenen Ganztagsschule (OGTS-Kombi) weiterqualifiziert.

Das Zertifikat „Ergänzungskraft in der offenen Ganztagsschule in Kombination von Jugendhilfe und Schule“, das nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahme vergeben wird, berechtigt ausschließlich zur pädagogischen Arbeit in der OGTS und im OGTS-Kombi-Modell. Das Zertifikat ist nicht in die Kita-Berufeliste, die vom BLJA geführt wird, eingetragen.