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Das Foto zeigt von links nach rechts den stv. Vorsitzenden der LAG JSA Michael Kroll, Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer und den Vorsitzenden der LAG JSA Klaus Umbach

Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer hat heute die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (LAG JSA) in Bayern zu einem Meinungsaustausch empfangen. Die Themen Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen und Jugendmigrationsdienste standen im Vordergrund des Austauschs. Dazu betonte die Ministerin: „Wir brechen seit Jahrzehnten in bundesweit einmaliger Weise eine Lanze für junge Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens aufwachsen. Deshalb setzen wir uns weiterhin gemeinsam für die erfolgreiche Zukunft und nachhaltige Weiterentwicklung der bayerischen Förderprogramme der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) und der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit (AJS) sowie für eine bessere Ausstattung der bundesfinanzierten Jugendmigrationsdienste ein. Wir wollen, dass die jungen Menschen ihr Leben meistern, in der Schule erfolgreich sind und am Arbeitsmarkt Fuß fassen. Der Freistaat Bayern nimmt dafür viel Geld in die Hand und unterstützt die Kommunen mit freiwilligen Leistungen von über 24 Millionen Euro. Damit erfolgt der bayernweite Ausbau der JaS auf 1.000 Stellen. In AJS-Jugendwerkstätten wurden seit 2014 mehr als 2.400 junge Menschen qualifiziert oder ausgebildet. So schaffen wir gemeinsam für sozial benachteiligte oder individuell beeinträchtigte jungen Menschen Chancengerechtigkeit. Die LAG Jugendsozialarbeit ist dabei für uns ein wichtiger Partner.“

Das Foto zeigt von links nach rechts den stv. Vorsitzenden der LAG JSA Michael Kroll, Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer und den Vorsitzenden der LAG JSA Klaus Umbach

Fotoquelle: StMAS