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Ausgabe August 2016

Keyvisual: Zukunftsministerium - Was Menschen berührt - Bayern sozial: Themen & Trends


AUGUST 2016


 

Portrait Johannes HintersbergerPortrait Emilia MüllerSehr geehrte Damen und Herren,

in der neuesten Ausgabe unseres Newsletters „Bayern sozial: Themen & Trends“ informieren wir Sie über verschiedene Themen aus der Bayerischen Sozial-, Familien- und Arbeitsmarktpolitik wie die zentralen Ergebnisse der Klausurtagung des Bayerischen Kabinetts aus dem Sozialbereich, das Resultat der Überprüfung der stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung und das 10jährige Bestehen der „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“.

Unterschrift Emilia Müller
Emilia Müller

Unterschrift Johannes Hintersberger
Johannes Hintersberger

 

ZAHL DES MONATS

50 Prozent

Knapp 50 Prozent der bisher eingegangenen Anträge auf Bayerisches Betreuungsgeld sind innerhalb des ersten Monats seit seinem Inkrafttreten entschieden worden. mehr

TERMIN DES MONATS

5. September

Staatssekretär Hintersbergerber übergibt das Signet Bayern Barrierefrei an die Landesbodenkreditanstalt.
http://www.barrierefrei.bayern.de

 


KLAUSURTAGUNG DES BAYERISCHEN KABINETTS IN ST. QUIRIN

Foto zum Artikel KLAUSURTAGUNG DES BAYERISCHEN KABINETTS IN ST. QUIRINAm 3. August stellte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller in einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Klausurtagung des Bayerischen Kabinetts aus dem Sozialbereich vor. Neben den sozialpolitischen Schwerpunkten Familie, Ehrenamt und Inklusion wurde auf der Kabinettsklausur in St. Quirin angesichts der jüngsten Ereignisse vor allem das Thema Sicherheit behandelt. Ziel ist insbesondere der Aufbau eines kommunalen Präventionsnetzwerks, denn „Prävention ist der beste und sicherste Schutz vor Straftaten durch Extremisten“, wie Ministerin Müller nachdrücklich betonte.

Im Mittelpunkt standen vier Eckpunkte zur langfristigen Alterssicherung. Erstens stellen Bayerns Vorschläge stellen einen Gegenentwurf zur Solidarrente des Bundes dar. „Mit der Lebensleistungsrente decken wir lediglich einen kleinen Teil der armutsgefährdeten Menschen ab. Das ist nicht effektiv genug“, so die Ministerin. Außerdem setzt das bayerische Modell auf die Verbesserung der Mütterrente, die Stärkung der Privatvorsorge und den Schutz der bestehenden Sozialsysteme. mehr


STATIONÄRE EINRICHTUNGEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE MIT BEHINDERUNG

Am 4. August fasste Bayerns Sozialministerin Emilia Müller in einer Pressekonferenz das Ergebnis der Überprüfung der stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Freistaat zusammen: „Die 104 stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung werden in Bayern gut geführt. Unsere intensiven Nachforschungen haben dennoch sieben gravierende Verstöße bei der Anwendung von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen zu Tage gefördert. Diese haben wir umgehend abgestellt, denn jeder Verstoß ist einer zu viel.“

Die Ministerin hatte angesichts eines Berichts im April über freiheitsbeschränkende Maßnahmen in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sofort eine Überprüfung angeordnet und eine Expertenrunde einberufen. Inzwischen wurde ein 10 Punkte-Plan ausgearbeitet, der unter anderem eine stärkere Beteiligung der Eltern, neue Beschwerdestellen und schärfere Kontrollen umfasst. Der Einsatz freiheitsbeschränkender Maßnahmen soll damit noch effektiver auf das unabdingbare Maß beschränkt werden. Weitere Informationen zum 10 Punkte-Plan unter http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1608-272.php.



INFOBLATT ARBEITSMARKT

Bayerns Arbeitsmarkt im Juli 2016

Die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Arbeitssituation in Bayern.

Bayerns Arbeitsmarkt im Juli 2016 (PDF, 278 KB)



10-JÄHRIGES BESTEHEN DER „KOORDINATIONSSTELLE WOHNEN IM ALTER“

Foto zum Artikel TREFFEN MIT ÖSTERREICHS BUNDESINNENMINISTER WOLFGANG SOBOTKABayerns Sozialministerin Emilia Müller und Landtagspräsidentin Barbara Stamm eröffneten am 4. Juli in der Residenz in Würzburg die Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen der Koordinationsstelle Wohnen im Alter. „Wir wollen ältere Menschen bei ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben im Alter unterstützen. Die Koordinationsstelle ist hier seit zehn Jahren ein verlässlicher und wichtiger Ansprechpartner. Sie ist eine kompetente Anlaufstelle rund um das Thema „Wohnen im Alter“, betonte die Ministerin.

Gleichzeitig gab die Ministerin den Startschuss für die Bewerbung zum ersten landesweiten Innovationspreis Zu Hause daheim, der im Rahmen der zweiten bayernweiten Aktionswoche Zu Hause daheim im Mai 2017 verliehen wird. Ab sofort können sich beispielhafte Projekte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter wie Nachbarschaftshilfen, Quartierskonzepte, Seniorenhausgemeinschaften oder generationenübergreifende Wohnformen bei den zuständigen Regierungen bewerben. Zudem hat die Ministerin zur Teilnahme an der Aktionswoche Zu Hause daheim 2017 aufgerufen, die bayernweit von 5. bis 14. Mai 2017 stattfinden wird. mehr


PLANMÄßIGER AUSBAU DER ERSTAUFNAHME IN DONAUWÖRTH

Foto zum Artikel PLANMÄßIGER AUSBAU DER ERSTAUFNAHME IN DONAUWÖRTH Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat am 4. August die reguläre Erstaufnahmeeinrichtung Alfred-Delp-Kaserne in Donauwörth besichtigt. „Wir haben die Erstaufnahme in Donauwörth planmäßig ausgebaut. Seit heute steht die Einrichtung mit ihrer vollen Kapazität von 1.000 Plätzen zur Verfügung. Die Zahl der in Bayern ankommenden Asylbewerber ist im Moment rückläufig. Das nutzen wir, um die Unterbringung der Asylbewerber umzusteuern“, erklärte Staatssekretär Hintersberger und betonte weiter: „Wir setzen dabei weiterhin auf eine humane Unterbringung aller Schutzsuchenden. Deshalb bauen wir die Erstaufnahmeeinrichtungen wie hier in Donauwörth aus. Es müssen aber auch die vom Bund kostenfrei zur Verfügung gestellten Gebäude jetzt konsequent ausgebaut werden. So können wir teure Anmietungen auflösen. Dies entlastet den bayerischen Staatshaushalt.“ mehr


 

 

 

Zusätzliche Informationen

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Reden & Interviews

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Reden, Artikel und Interviews der Sozial­minis­ter­in Emilia Müller und des Sozialstaatssekretärs Johannes Hintersberger.

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Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z