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Ausgabe Februar 2016

Keyvisual: Zukunftsministerium - Was Menschen berührt - Bayern sozial: Themen & Trends


FEBRUAR 2016


 

Portrait Johannes HintersbergerPortrait Emilia MüllerSehr geehrte Damen und Herren,

in der neuesten Ausgabe unseres Newsletters „Bayern sozial: Themen & Trends“ informieren wir Sie zu verschiedenen Themen aus der Bayer­ischen Sozial-, Familien- und Arbeitsmarktpolitik wie beispielsweise der Eröffnung des Filmfestivals „Futurale“, dem zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „CSR-Roadshow“ in Unterfranken oder der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – wir sind dabei!“.

Unterschrift Emilia Müller
Emilia Müller

Unterschrift Johannes Hintersberger
Johannes Hintersberger

 

ZAHL DES MONATS

3,6 %

Das war die Arbeitslosenquote im Jahr 2015. Dies ist die niedrigste seit der Jahrtausendwende.
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TERMIN DES MONATS

22. Februar

Am Bayerischen Tag der Ausbildung besuchen Arbeitsministerin Müller und Arbeitsstaatssekretär Hintersberger Betriebe und ehrenamtlich arbeitende Institutionen.
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LEITKULTUR ALS GRUNDLAGE DES BAYERISCHEN INTEGRATIONSGESETZES

Foto zum Artikel LEITKULTUR ALS GRUNDLAGE DES BAYERISCHEN INTEGRATIONSGESETZES;Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller erklärt zum geplanten Bayerischen Integrationsgesetz: "Die Grundlage für das friedliche Zusammenleben der einheimischen Bevölkerung mit den Zuwanderern ist unsere Leitkultur. Diese Leitkultur müssen Zuwanderer frühzeitig kennen und achten. Sie müssen unsere Werte- und Rechtsordnung, die auf dem Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung basiert, beachten. Mit dem Bayerischen Integrationsgesetz wollen wir deshalb die Zuwanderer auf unsere Werte und Grundregeln verpflichten. Jeder Zuwanderer muss sich ohne Vorbehalt zu unserer Leitkultur bekennen.“ Die Ministerin weiter: „Die sexuellen Übergriffe in Köln und anderen deutschen Städten haben gezeigt, wie weit manche Zuwanderer von unserem Rechte- und Normensystem entfernt sind. Wer wie wir zurecht stolz auf die Errungenschaften unseres Staates ist, wer Gleichberechtigung, Gleichbehandlung und einen respektvollen Umgang zwischen Mann und Frau zu den Grundwerten unserer Gesellschaft zählt, muss auf deren Einhaltung größten Nachdruck legen." mehr


ZWEITER TEIL DER VERANSTALTUNGSREIHE „CSR-ROADSHOW“ IN UNTERFRANKEN

Mitte rechts: Staatsministerin Müller, Außen links: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Mitte links: Moderator Michael Czygan, Mainpost, Außen rechts: Michael Daniel, Leiter Personal Brose GruppeBeim zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „CSR-Roadshow“ am 4. Februar in Würzburg betonte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller: „Die Bayerische Staatsregierung zieht mit der Wirtschaft an einem Strang – beim Ausbau von Corporate Social Responsibility genauso wie im Kampf gegen die Bürokratie. Bereits jetzt unterstützen wir die Unternehmen in sozial verantwortungsbewusster Unternehmensführung, beispielsweise mit der Initiative ‚Ältere und Arbeitswelt‘. Mit dem Modellprojekt ‚Begleiteter Übergang Werkstatt – allgemeiner Arbeitsmarkt‘ wollen wir Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt bringen. Und mit dem Familienpakt Bayern stärken wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch die Integration von Flüchtlingen sowie Asylbewerbern und Geduldeten mit guter Bleibeperspektive in den Arbeitsmarkt packen wir mit der Vereinbarung ‚Integration durch Ausbildung und Arbeit‘ gemeinsam an.“
Mit der „CSR-Roadshow“ soll die Bewusstseinsbildung zum Thema CSR sowohl bei den Unternehmen als auch in der Öffentlichkeit vorangetrieben werden. Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam vom Arbeitsministerium und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. organisiert. mehr


ÜBERGABE DES SIGNETS „BAYERN BARRIEREFREI – WIR SIND DABEI!“

Staatssekretär Hintersberger mit Ella-Betriebsleiterin Melanie MuthBayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat am 13. Januar dem Café Ella im Münchner Lenbachhaus das Signet „Bayern barrierefrei - wir sind dabei!“ überreicht. Dabei hatte er Gelegenheit, Besucher mit Behinderung und ältere Stammgäste kennenzulernen, die von der Barrierefreiheit profitieren: "Es geht nicht nur um die Beseitigung von Hindernissen wie Stufen oder Schwellen. Vielmehr geht es um Barrierefreiheit im Kopf! Die Besucher des Ella können sich sicher sein: Hier erwartet sie ein Team, dem das Miteinander und die Teilhabe wichtig sind", so Hintersberger.
„Bayern barrierefrei“ - das ist das große Ziel der Staatsregierung. Der Freistaat stellt deshalb im Doppelhaushalt 2015/2016 rund 221 Millionen Euro bereit für den Abbau von Barrieren. Informationen rund um das Thema „Barrierefreiheit“ gibt es im Informationsportal unter www.barrierefrei.bayern.de


ERÖFFNUNG DES FILMFESTIVALS FUTURALE

Mitte rechts: Staatsministerin Müller, Mitte links: Bundesministerin NahlesZusammen mit Bundesarbeitsministerin Nahles eröffnete die Bayerische Arbeitsministerin Emilia Müller am 21. Januar das Filmfestival Futurale: "Die Digitalisierung wird die Art, wie wir leben und arbeiten, grundlegend verändern. Das birgt Herausforderungen, hat aber auch enorme Potenziale. Auf beides müssen wir vorbereitet sein.“
Ministerin Müller machte deutlich, dass die Digitalisierung neue Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bietet: "Die Anpassung der Arbeitswelt an die Belange der Familien ist mir ein großes Anliegen. Denn zu allererst müssen wir an die Menschen denken. Wir wollen auch in Zukunft eine wettbewerbs- und zukunftsfähige Wirtschaft und gute Arbeitsbedingungen. Der in der Bayerischen Verfassung verankerte Schutz der Arbeitskraft ist daher unverrückbar."
Das Filmfestival Futurale ist Teil des vom Bundesarbeitsministerium begonnenen Dialogprozesses zum Thema „Arbeiten 4.0“. Im Mittelpunkt steht dabei die zentrale Frage, wie die Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung in Zukunft aussieht. mehr


 

 

 

Zusätzliche Informationen

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Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

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Reden & Interviews

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Reden, Artikel und Interviews der Sozial­minis­ter­in Emilia Müller und des Sozialstaatssekretärs Johannes Hintersberger.

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Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

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